Uiuiuiui - fast hätte ich es übersehen:
[quote="Heute" vom 5.Mai/Nr.1167]Elektro- und Hybridantriebe werden im Zentrum des 30. Internationalen Wiener Motorensymposiums am 7. und 8. Mai stehen. Erwartet werden etwa Größen von VW, Magna oder Nissan.[/quote]
Ich hab ein bisserl gegoogelt und u.a. das gefunden:
Nach jüngsten Prognosen wird der Energiebedarf für Mobilität auch noch im Jahr 2100 überwiegend durch flüssige Treibstoffe gedeckt werden müssen. Weitere Verbrauchsfortschritte sind jedoch mit hohen Kosten verbunden.
Krise? Welche Krise? Steigende Spritpreise sind ein Motor des Fortschritts. "Energie und Verbrauch treiben viele unserer Gedanken angesichts des Allzeithochs beim Ölpreis", sagte Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder anlässlich der Eröffnung des 27. Internationalen Motorensymposiums in Wien. Zwischen Plüsch und Pomp der alten Hofburg diskutierten rund 1.000 Experten aus aller Welt, was uns morgen bewegt.
Das Jahrestreffen gilt als Frühindikator für Motoren- und Modetrends der Branche: Die modernen Diesel nahmen hier ihren Lauf, Technikträume wie das Drei-Liter-Auto wurden gefeiert, während Hybridantriebe lange Zeit als unbedeutende Marktnische galten. Das hat sich geändert, doch völlig Neues konnten die Experten diesmal nicht aus dem Zylinder zaubern: Jeder weitere Effizienz- und Emissionsfortschritt ist mit hohen Kosten verbunden.
"Wir brauchen dringender denn je innovative Technologien"
Auf 180 Trillionen Liter werden die Erdölvorräte geschätzt, darin waren sich Wissenschaftler und Techniker in Wien einig. "Das klingt viel, ist aber nur das doppelte Volumen des Genfer Sees", rechnete Mercedes-Entwicklungschef Thomas Weber vor. In einen Würfel gepackt, ergäbe die Ölreserven ein Quadrat von 5,6 Kilometer Kantenlänge, aus dem jährlich ein Viereck mit je 1,6 Kilometer Kantenlänge verbraucht wird.
Webers Fazit: "Wir brauchen dringender denn je innovative Technologien, um vom Öl wegzukommen." Roger J. Johansson, Vice President GM Powertrain Europe, beschrieb eine Zukunft mit alternativen Kraftstoffen: "GM hat schon 1,7 Millionen Ethanol-Fahrzeuge verkauft und jedes Jahr kommen 400.000 dazu."
Und
so geht es weiter auf insgesamt 3 Seiten - es handelt sich allerdings im den Bericht aus dem Jahr 2006! Wie sich doch die Dinge ändern ...

Für Details gibt es
diese Seite.
Und
hier erfährt man endlich was Ernsthaftes.
btw: "Heute" ist den Wienern auch unter dem Begriff "U-Bahn-Zeitung" als Gratisblatt, herausgegeben von Dichands Tochter, bekannt.