Autor Thema: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren  (Gelesen 5076 mal)

Offline Peter

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Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« am: Oktober 22, 2009, 14:12:20 »
Die Beschleunigung z.B. im Normalmodus ist jetzt nach 6000km schon wesentlich besser als am Anfang:
Besserer Spurt vom Stand weg, Kraftentfaltung jetzt mehr spürbar. Auf Autobahn jetzt mehr Power, nicht so träge wie am Anfang.
Brauche fast kein Power Mode, obwohl ich eher flott fahre.
Motor aber nicht leise, wenn man vom Stand etwas flotter beschleunigt. Auch kann er auf der Autobahn recht brummig werden, aber nicht so
aufheulend wie der P2.
Mit Powermode zieht er vom Stand wirklich gut weg, allerdings ist der Benziner auch ziemlich lautstark.
Benzinverbrauch derzeit pro Tankfüllung 5,2 - 5,5 Liter entspricht 50% Stadt und 50% Autobahn (ca.140- 160km/h). Kurzzeitig probiert: Bei 193km/h regelt er ab.
Mit den Bridgestone 215/45 war der Benzinverbrauch um 0,2 - 0,3 Liter weniger als mit meinen neuen Dunlop (breitere Strassenauflage).
Das Auto (perlmuttweiß, Nanoversiegelung) zieht nach wie vor viele Blicke auf sich.
Es ist für mich kein perfektes Auto (z.B. Abrollgeräusche, Anfahrgeräusche waren beim P2 viel niedriger), aber ein sehr gutes. Ich habe Freude damit.

Offline Gerhard

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #1 am: Oktober 25, 2009, 10:05:05 »
 Meine Erfahrungen nach ca. 500 km: Licht ok, Sitzposition ok, stoße auch nirgends mit den Knien an, Klima ok. Leider sind da zwei Punkte, die mir die Freude am Fahren etwas vermiesen: Der schlechte Radioempfang mit der schlechten Soundqualität und die Abrollgeräusche. Neue Boxen kaufen und auswechseln dürfte ja nicht so das Problem sein, aber das Radio kann man nicht so einfach auswechseln, denke ich. Im deutschen Forum schrieb einer, dieses Radio sei viel besser als das Beckerradio im Mercedes. Haha, ich hatte vorher einen MB 200 CDi mit Beckerradio. Als ich den Prius vom Händler abholte, hatte ich in der halben Stunde Fahrzeit sicher mehr Störgeräusche beim Empfang als mit dem Beckerradio in 5 Jahren.
 Da ich meine Strecke zur Arbeit schon viele Jahre fahre, das sind 96 km hin und retour fallen mir aber erst jetzt die unterschiedlichen Asphaltmischungen so richtig auf. Ich glaube nicht, dass man dieses Problem nur mit einer anderen Reifenmarke lösen kann. Das sind schon eher Verarbeitungs- oder Konstruktionmängel. Mit Bitumenmatten in den Radkästen kann man vielleicht etwas machen, aber ich habe keine Lust, ein neues Auto halb zu zerlegen und außerdem bin ich kein Mechaniker. Professioneller Einsatz kostet wahrscheinlich sehr viel Geld.
Leider ist meine Fahrfreude momentan etwas eingeschränkt oder fast nicht vorhanden. Natürlich war ich schon vorgewarnt durch die Priusforen, aber ich habe die Probleme einfach unterschätzt. Bei ein paar Kilometer Probefahrt übersieht und überhört man einiges.

Offline schwarzvogel

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #2 am: Oktober 26, 2009, 07:51:29 »
Und ???
Wo ist "das Problem" ?
Es kommt sicher darauf an, welches Fahrzeug man zuvor gefahren hat.
Einfach wieder zurück "umsteigen" oder vergleichsweise das "bessere" Auto noch mal mieten.
mfG schwarzvogel
« Letzte Änderung: Oktober 26, 2009, 07:53:21 von schwarzvogel »

Offline Gerhard

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #3 am: Oktober 28, 2009, 15:30:46 »
Danke für den nutzlosen Tip. Natürlich kommt es drauf an welches Auto man vorher gefahren hat. Das ist eben die persönliche Messlatte.
Ein schlechtes Radio ist ein schlechtes Radio egal in welcher Automarke es eingebaut ist. Selbst wenn ich das Auto umtausche ändert das
nichts an den Mängeln welches das Auto hat.

Offline schwarzvogel

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #4 am: Oktober 29, 2009, 06:46:40 »
Danke für den nutzlosen Tip. Natürlich kommt es drauf an welches Auto man vorher gefahren hat. Das ist eben die persönliche Messlatte.
Ein schlechtes Radio ist ein schlechtes Radio egal in welcher Automarke es eingebaut ist. Selbst wenn ich das Auto umtausche ändert das
nichts an den Mängeln welches das Auto hat.

... es kommt eben darauf an, was man als  w i c h t i g e r  einstuft !  ;D
Mir gefällt der Radioempfang in bestimmten Situationen auch nicht, aber die Antriebstechnik ist mir wichtiger.
Autokauf ist immer irgendwo Kompromiß, Prius ist für mich der beste Kompromiß, der mir passieren konnte - Radio, Ledersitze und anderer Schnickschnack hin oder her.
mfG schwarzvogel
« Letzte Änderung: Oktober 29, 2009, 06:54:36 von schwarzvogel »

Offline Andi

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #5 am: Oktober 29, 2009, 10:10:22 »
jaja, die Eier legende Wollmilchsau ist auch der Prius nicht... ;)
« Letzte Änderung: November 28, 2009, 18:17:39 von Andi »
Gruß Andi

Wenn ich Mercedes fahren will, ruf ich mir ein Taxi !

P 2 (Werksangabe 4,3 lt)       Giulietta (Werksangabe 6,4 lt)       Grand Cherokee 5.2 V8 (Werksangabe 15,5 lt)

Offline prius2006

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #6 am: November 05, 2009, 08:12:20 »
hallo gerhard!

*der radoi und die qualität der boxen waren im II-prius auch besser, man darf aber nicht außer acht lassen, dass sich der listenpreis, trotz umfangreicher topausstattung, in den letzten 4 jahren nicht gravierend verändert hat.
*das "problem" mit der harten dämpfung und den lauten abrollgeräuschen hat sich durch das montieren der winterreifen und felgen vom II-prius für die nächsten monate "erledigt". auch ist durch die schmäleren reifen, trotz winterbereifung, der spritverbrauch besser.

LG prius2006



Leider sind da zwei Punkte, die mir die Freude am Fahren etwas vermiesen:
Der schlechte Radioempfang mit der schlechten Soundqualität und
die Abrollgeräusche.

Offline Explosiv

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #7 am: November 21, 2009, 17:16:44 »
Dass jetzt nach 6000 Km wunderbarerweise die Beschleunigung viel besser sein soll ??? Beschleunigung aus Stand soll sich auch massiv verbessert haben. Haben da etwa Heinzelmänchen in der Nacht ein MG2 mit mehr Nm eingebaut?  :-\ A propos aufheulen des Motors von P2. Versteh nicht, dass so ein Schmarrn immer wieder geschreiben wird. Aufheulen hab ich in bald fünf Jahren nie festgestellt (ausser vielleicht in den ersten zwei drei Wochen, bis ich mich an den stufenlosen Automaten gewöhnt hatte). Übrigens, 5,2 - 5,5 Liter für ein Auto dessen Normverbrauch 3,9 Liter ist. Da hätt ich mir lieber einen Golf D oder so gekauft. Da wär wenigstens Fahrspass dabei.  :'(

Offline Bemstl

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #8 am: November 23, 2009, 07:02:03 »
@ explosiv:

Ich verstehe solche Leute wie dich nicht;
Man sollte sich doch darüber im klaren sein was ich mir kaufen will und informiere mich vorher......und nicht im nachhinein jammern.......

Verkaufe den Prius und kaufe dir doch einen Golf;
Viel Freude wirst damit auch nicht haben .....Mein Freund hat einen....frag mich nicht was er davon hält!
Ich traue mich wetten, daß es hier zig Leute gibt die deinen Prius haben wollen.

Achja...noch was zum Verbrauch....Priusfahren will gelernt sein.....ich möchte meinen IIer um nichts in der Welt tauschen wollen!

LG
Bemstl

Offline Explosiv

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #9 am: November 27, 2009, 20:04:50 »
@ explosiv:

Ich verstehe solche Leute wie dich nicht;
Man sollte sich doch darüber im klaren sein was ich mir kaufen will und informiere mich vorher......und nicht im nachhinein jammern.......

Verkaufe den Prius und kaufe dir doch einen Golf;
 

Achja...noch was zum Verbrauch....Priusfahren will gelernt sein.....ich möchte meinen IIer um nichts in der Welt tauschen wollen!

LG
Bemstl

Lies bitte die Beiträge anderer User genau, bevor du sie angreifst. Hab mich weder über meinen Prius II beklagt, noch je den Kauf bereut. Besitze ihn seit Januar 2005 und hatte nie die geringste Panne. Was ich ansprach ist das schlechtere Beschleunigungsverhalten des P III ab Stand. Das hat mit dem drastisch verringerten Drehmoment des Elektromotors zu tun und ändert sich auch nach 6000 Km nicht. Man kann sich höchstens nach 6000 Km daran gewöhnen.

Offline GSS

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #10 am: November 28, 2009, 09:26:19 »
Grüß euch !
Als neugieriger Mod hätte ich da eine Frage an euch - wie ist es beim P3 - muss man ihn auch in S4 "schubsen" ( ihr wisst ja, nach erreichen der 73°C am Stand 5 Sekunden laufen lassen - bis dieser abstellt, damit der Verbrenner auch unter 60km/h  schweigt, wenn man gleiten will) ?
Oder ist dies jetzt nicht mehr notwendig - P2 P&G Fahrer werden das ja sofort bemerkt haben...

LG, Karl
« Letzte Änderung: November 28, 2009, 10:42:06 von GSS »
Comfort/Navi/IPA/SG 3.17
Einen Prius "auszureizen" bedeutet ständig die Vernunft sicher im Griff zu haben.

          Golf Cabrio 1,2 TSI BMT

Offline WolfgangB

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #11 am: November 28, 2009, 10:36:59 »
Sehr interessant Frage von Karl ... das hätte ich auch gerne gewußt. Wundert mich ja fast, dass das bis jetzt noch nicht besprochen wurde ...

@ explosiv
Bemstl hat wohl diesen Teil Deines Postings angesprochen:
Zitat
Übrigens, 5,2 - 5,5 Liter für ein Auto dessen Normverbrauch 3,9 Liter ist. Da hätt ich mir lieber einen Golf D oder so gekauft. Da wär wenigstens Fahrspass dabei.

Nebenbei bemerkt: ob der Motor des P2 "aufheult" oder nicht, ist eine Frage dessen, wie man aufheulen definiert. Als "Schmarrn" würde ich diese Beschreibung jedenfalls nicht abtun. Jeder P2-Fahrer weiß, dass die Motordrehzahl, wenn Leistung gefordert wird, sehr stark ansteigt, und das dabei entstehende Geräusch würde ich durchaus auch als Aufheulen beschreiben.

Und zuletzt an alle Drehmoment-Fanatiker und Diskutierer: Das Drehmoment des Motors (egal welcher) kommt so niemals bei den Rädern an. Es ist immer abhängig von der jeweiligen Übersetzung. Es war ein Blödsinn, von den Dieselmotoren zu behaupten, dass die besser gehen, weil sie mehr Drehmoment haben, weil davon bei der längeren Übersetzung an den Rädern nix mehr ankommt, und es ist umgekehrt genauso falsch, geringeres Drehmoment sofort mit schlechterer Beschleunigung gleichzusetzen, da auch hier wiederum die Übersetzung alles ändern kann.
Ich sag aber ganz offen: ich bin den P3 noch nicht gefahren. Ich weiß nicht, ob der besser, schlechter oder gleich gut geht wie der P2. Die unterschiedlichen Fahrberichte lassen mich aber annehmen, dass er letztlich im Powermode doch mindestens gleich gut beschleunigen wird ...
Wie dem aber auch sei, der P2 jedenfalls geht ja gemessen an den 78PS wirklich sensationell gut. Und das liegt im Wesentlichen an der typischen Eigenschaft eines CVT, wo der Motor unmittelbar "aufheult", also hochdreht und entsprechend Leistung liefert - und beim Prius-CVT verpufft davon auch nur sehr wenig im Getriebe selbst.

Das nur mal so.

Aber zurück zum Thema: wie ist das nun jetzt beim P3 und P&G und S3a/b zu S4??

LG,
Wolfgang

Offline Explosiv

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #12 am: November 28, 2009, 16:30:01 »
Sehr interessant Frage von Karl ... das hätte ich auch gerne gewußt. Wundert mich ja fast, dass das bis jetzt noch nicht besprochen wurde ...

@ explosiv
Bemstl hat wohl diesen Teil Deines Postings angesprochen:
Zitat
Übrigens, 5,2 - 5,5 Liter für ein Auto dessen Normverbrauch 3,9 Liter ist. Da hätt ich mir lieber einen Golf D oder so gekauft. Da wär wenigstens Fahrspass dabei.

 LG,
Wolfgang

Ich finde, dass man in einem Priusforum die enorme Diskrepanz zwischen dem in der Werbung verwendeten Normverbrauch von 3,9 Litern und dem effektiven Verbrauch von z.Z. mindestens 5,2 Litern bei normaler Fahrweise (in anderen Foren und gemäss eigener Feststellungen sind sogar 7 Liter drinn) thematisieren darf, zumal sich auch Kaufinteressenten hier informieren. Der eine oder andere wird bei einem solchen Verbrauch einen rassigen Golf für wesentlich weniger Geld vorziehen.
Mein Heinzelmännchenpost war  vielleicht etwas provozierend. Wollte aber etwas Leben in die Bude bringen, damit das Forum nicht einschläft.

Was die Frage von Moderator Karl betrifft, wird die Antwort vielleicht eine neue Geschichte in der Hybridtechnik  einleiten. Vielleicht sollte er seinen P3 einfach mal in den S4 schubsen und sehen, was passiert. Bin  gespannt auf seine Erfahrungen  ;D
« Letzte Änderung: November 28, 2009, 16:32:06 von Explosiv »

Offline Explosiv

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #13 am: November 28, 2009, 16:42:28 »

Und zuletzt an alle Drehmoment-Fanatiker und Diskutierer: Das Drehmoment des Motors (egal welcher) kommt so niemals bei den Rädern an. Es ist immer abhängig von der jeweiligen Übersetzung. Es war ein Blödsinn, von den Dieselmotoren zu behaupten, dass die besser gehen, weil sie mehr Drehmoment haben, weil davon bei der längeren Übersetzung an den Rädern nix mehr ankommt, und es ist umgekehrt genauso falsch, geringeres Drehmoment sofort mit schlechterer Beschleunigung gleichzusetzen, da auch hier wiederum die Übersetzung alles ändern kann.
LG,
Wolfgang

Das stimmt ja alles, aber trotzdem bist du ziemlich der einzige, der glaubt, dass sich das Drehmoment nicht auf die Beschleunigung auswirkt. Fahr doch einfach mal einen P3 (bin erstaunt, dass du als ansonsten von mir respektierter Fachmann, noch nicht den Neuen gefahren bist) und beurteile dann, wie dieser im Vergleich zum P2 ab Stand beschleunigt. Bin auch gerne bereit mit dir einen Wettstart auf einem leeren Parkplatz zu veranstalten. Du müsstest dazu allerdings mit einem P3 in die Schweiz kommen.
FG
Explosiv
« Letzte Änderung: November 28, 2009, 16:44:27 von Explosiv »

Offline Andi

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Re: Erfahrungen nach 6000km P3 Fahren
« Antwort #14 am: November 28, 2009, 18:16:19 »
jetzt geb ich auch meinen Senf dazu:

Ich bin vorige Woche 10 Minuten mit dem P3 gefahren, sicher zu wenig um alles zu testen, aber dass der P3 schwächer beschleunigt als der P2 kann ich sicher nicht sagen. Soweit ich mich erinnere braucht der P3 auch 0,5 Sek. weniger von 0 auf 100 lt. Prospekt.
Ich hatte im Gegenteil den Eindruck, dass er schneller beschleunigt. Sicher von Vorteil dabei ist, dass die Antischlupfregelung jetzt nicht mehr so sensibel reagiert wie beim P2. Denn unüberlegt schnellschnell in den Querverkehr einordnen sorgt des öfteren für eine Adrenalinschub, wenn der P2 dann plötzlich nahezu stehenbleibt mitten auf der Straße :o :o

Und ich denke das fehlende Drehmoment vom Elektromotor wird sicherlich zum größten Teil von dem nun 1800er Motor ausgeglichen.

@Explosiv
Betr. Normverbrauch:
Die Umstände unter welchen diese Werte erreicht werden, wirst du auf normalen Straßen nie vorfinden, und somit sind diese auch bei normaler Fahrweise unmöglich zu erreichen. (konstante Temperatur, ebene Straße, poliertes Auto, kein Gramm zu viel an Bord, etc. etc.)
Und diese Werte werden bei allen Autoherstellern so erreicht, und deshalb weichen ALLE davon ab. Ich für meinen Teil hatte jedoch noch nie ein Auto, mit dem ich diesen Wert auch tatsächlich erreicht hatte, geschweige denn unterschritten hätte - wenn auch mit viel Mühe.
Gruß Andi

Wenn ich Mercedes fahren will, ruf ich mir ein Taxi !

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