Hallo ico,
interessante Seite, aber, sorry, von diversen Verschwörungstheorien diverser Hobby-Gelehrter halte ich gar nichts (außer, dass es ganz interessant ist, sich mal ein paar "Fakten" populärwissenschaftlich aufbereitet anzuschauen).
Das Thema Meteorologie (daum geht´s wohl) ist so komplex, dass es dazu nicht umsonst Studienrichtungen gibt, die absolviert werden müssen, um es in seiner Gesamtheit begreifen zu können. Außerdem werden für simple Wettervorhersagen die größten und schnellsten Computer verwendet. Und wie gut die (Vorhersagen) stimmen, das wissen wir ja. Warum sollte also eine Klimaentwicklung, deren Ergebnis keiner von uns erleben wird, vollkommen klar und ohne Zweifel darstellbar sein? Und es ist, wissenschaftlich gesehen, legitim, nein, notwendig, Theorien immer wieder in Frage zu stellen. Blöd ist nur, dass, wenn der Beweis dann vorliegt, dass die eine oder andere Theorie endgültig richtig (oder falsch) war, es im Falle des Weltklimas, unwiederbringlich zu spät ist.
Über selbiges könnte man sicherlich ergiebig diskutieren, es wird keine einheitliche Meinung geben. Ich bin auch sicher, das das an den verschiedensten Stellen auch permanent gemacht wird. Nur frage ich mich, wer
hier dazu die Kompetenz besitzt (will keinem zu nahe treten, bitte bitte nicht falsch verstehen

). Ich besitze sie nicht (auch nicht nach Lektüre der Homepage oder diverser Zeitungsartikel).
Übrigens kann ich mich erinnern, zum Thema Teibhauseffekt schon vor fast 20 Jahren Beiträge im ORF (Wissen aktuell hieß das damals) gesehen zu haben. Das weiß ich aber nur, weil ich damals ein Buch zur Sendung hatte, das mir gerade wieder einmal in die Hände gefallen ist.

Den Artikel könnte man heute unverändert nachdrucken, würde keinem auffallen.
Was
ich in meinen Beiträgen meine: wann begreift die Autoindustrie, dass es sinnvoll ist, die vorhandenen Kompetenzen in die Entwicklung von ökologisch weniger belastenden Produkten zu investieren? CO2 ist da ein Aufhänger, der gerade aktuell ist, man könnte auch z.b. Feinstaub nehmen, das wird einige von uns noch zu Lebzeiten treffen, fürchte ich. Da ist die Diesel-über-alles Strategie ja auch nicht gerade ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Na ja, ich fürchte, die Antwort zu kennen.